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5.15

Business Skills · BWL, VWL und Marketing · VSH-Niveau K2/K3

Marketing-Grundlagen

Marketing-Grundbegriffe erklären und den Marketing-Mix in einfachen Fällen anwenden.

So lernst du

  1. 1.Theorie verstehen
  2. 2.Beispiel nachvollziehen
  3. 3.Fall lösen und prüfen

VSH-Reglement Business 2025

Das kannst du nach diesem Modul

  • Produktlebenszyklus, Marktsegmentierung sowie Markt- und Produktziele in einfachen Fällen erklären (5.15).
  • Marktkapazität, Marktpotenzial, Marktvolumen und Marktanteil unterscheiden und deuten (5.15).
  • Primär- und Sekundärforschung sowie geeignete Instrumente der Marktforschung auswählen (5.15).
  • Product, Price, Place und Promotion zu einem stimmigen Marketing-Mix verbinden (5.15).
  • Ein einfaches Marketingkonzept entwickeln, Verkauf und Service gestalten sowie Marketingmassnahmen kontrollieren (5.15).

Die Zuordnung dient der transparenten Unterrichtsplanung. Das Lernmittel ist am VSH-Reglement ausgerichtet, aber keine offizielle Publikation oder Zertifizierung des VSH.

Unterrichtsplanung und Bewertung anzeigen ▾
  1. 1.Markt und Zielgruppe eines Produkts klären
  2. 2.Marktforschung und Marktgrössen anwenden
  3. 3.Marketing-Mix entwickeln
  4. 4.Produktlebenszyklus beurteilen

Bewertung: Fachliche Richtigkeit, passende Fachbegriffe, nachvollziehbare Begründung und Anwendung auf den Geschäftsfall beurteilen. Gleichwertige Lösungen sind anzuerkennen.

Lernteil

Theorie und Beispiele

1

Marktforschung und Segmentierung

Primärforschung (Primary Research) erhebt neue Daten selbst, etwa durch Befragung, Beobachtung oder Experiment. Die Daten sind aktuell und genau auf die Fragestellung abgestimmt, ihre Erhebung benötigt jedoch Zeit und Geld.

Sekundärforschung (Secondary Research) wertet bereits vorhandene Daten aus, etwa Statistiken, Studien oder interne Verkaufszahlen. Sie ist meist schneller und günstiger, die Daten können jedoch veraltet sein oder nicht genau zur Fragestellung passen.

Marktsegmentierung teilt den Gesamtmarkt in ähnliche Kundengruppen, beispielsweise geografisch, demografisch oder nach Verhalten. Ein Segment muss beschreibbar und erreichbar sein.

Ein einfacher Marktforschungsprozess beginnt mit einer klaren Fragestellung. Danach werden Methode und Stichprobe gewählt, Daten erhoben oder beschafft, ausgewertet und in eine Entscheidung übersetzt. Die Qualität hängt davon ab, ob Fragen neutral gestellt und die untersuchten Personen für die Zielgruppe aussagekräftig sind.

Quantitative Forschung arbeitet mit messbaren Angaben und grösseren Stichproben, qualitative Forschung untersucht Motive und Meinungen vertieft. Beide Ansätze können kombiniert werden. Eine Befragung nur unter bestehenden Stammkunden bildet beispielsweise neue Kundengruppen möglicherweise schlecht ab.

Segmentierung kann geografisch, demografisch, psychografisch oder verhaltensbezogen erfolgen. Das Unternehmen wählt anschliessend eine Zielgruppe und positioniert sein Angebot mit einem klaren Nutzenversprechen gegenüber Alternativen.

Praxisbeispiel

Ein Lern-App-Anbieter befragt Jugendliche selbst (primär) und analysiert Bildungsstatistiken (sekundär). Danach bildet er Segmente nach Alter und Lernverhalten.

Vergleich von Primärforschung beziehungsweise Primary Research und Sekundärforschung beziehungsweise Secondary Research mit Methoden, Quellen und Beispielen
Primärforschung erhebt neue Daten selbst. Sekundärforschung nutzt Daten, die bereits vorhanden sind.
2

Marketingkonzept und Strategie

Ein Marketingkonzept führt von der Analyse über Ziele und Strategie zu konkreten Massnahmen und zur Kontrolle. Ausgangspunkt sind Markt, Kundschaft, Konkurrenz, das eigene Unternehmen und relevante Umweltfaktoren. Erst danach werden Zielgruppen, Positionierung und Marketinginstrumente bestimmt.

Eine SWOT-Analyse verbindet interne Stärken und Schwächen mit externen Chancen und Gefahren. Daraus entstehen strategische Fragen: Welche Stärke nutzt eine Chance? Welche Schwäche muss reduziert werden? Eine blosse Aufzählung ohne Folgerung ist noch keine Strategie.

Die Positionierung beschreibt, welchen besonderen Nutzen eine Zielgruppe mit einem Angebot verbinden soll und wodurch es sich von Alternativen unterscheidet. Sie muss relevant, glaubwürdig, unterscheidbar und in den Marketinginstrumenten erkennbar sein.

Bei der Marktbearbeitung kann ein Unternehmen den Gesamtmarkt undifferenziert, mehrere Segmente differenziert oder eine Nische konzentriert ansprechen. Die Wahl hängt unter anderem von Bedürfnissen, Konkurrenz, Ressourcen und Marktgrösse ab.

Praxisbeispiel

Eine kleine Schweizer Rösterei konzentriert sich auf Firmen, die rückverfolgbaren Kaffee und zuverlässigen Büroservice wünschen. Diese Nische prägt Angebot, Preis, Vertrieb und Kommunikation.

3

Die Marketinginstrumente vertiefen

Zur Produktpolitik gehören Produktkern, Qualität, Gestaltung, Verpackung, Marke, Sortiment und produktbegleitende Dienstleistungen. Sortimentsbreite bezeichnet die Zahl unterschiedlicher Produktgruppen, Sortimentstiefe die Varianten innerhalb einer Gruppe.

Die Preispolitik berücksichtigt Kosten, Zahlungsbereitschaft, Konkurrenz und Ziele. Möglich sind beispielsweise Premium-, Penetrations- oder Abschöpfungsstrategien. Rabatte und Zahlungsbedingungen wirken ebenfalls auf Preiswahrnehmung und Ertrag.

Die Distribution bestimmt, wie das Angebot zur Kundschaft gelangt. Direkter Absatz schafft Kundennähe und Kontrolle; indirekter Absatz nutzt Handelsstufen und kann die Reichweite erhöhen. Logistik sichert richtige Menge, Qualität, Ort und Zeitpunkt.

Zur Kommunikation gehören Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations, Sponsoring, persönlicher Verkauf und digitale Massnahmen. Push richtet Aktivitäten stärker auf Absatzmittler, Pull erzeugt Nachfrage bei Endkundinnen und Endkunden. In der Praxis werden beide Ansätze häufig kombiniert.

Praxisbeispiel

Ein Käseproduzent verkauft im eigenen Webshop direkt, nutzt zusätzlich Detailhändler und kombiniert Degustationen am Verkaufspunkt mit einer Kampagne für Endkundschaft.

4

Persönlicher Verkauf und Service

Ein Verkaufsgespräch umfasst Vorbereitung, Kontakt, Bedarfsermittlung, Präsentation des Kundennutzens, Behandlung von Einwänden, Abschluss und Nachbearbeitung. Gute Beratung beginnt mit offenen Fragen und aktivem Zuhören statt mit einer vorschnellen Produktpräsentation.

Merkmale werden in Nutzen übersetzt: Nicht die technische Eigenschaft allein überzeugt, sondern ihre Bedeutung für die Kundschaft. Ein Einwand ist häufig ein Informations- oder Sicherheitsbedürfnis und wird zuerst geklärt, dann sachlich beantwortet.

Service umfasst Leistungen vor, während und nach dem Kauf. Verlässliche Erreichbarkeit, transparente Information, Reklamationsbearbeitung und Nachbetreuung beeinflussen Vertrauen, Wiederkauf und Weiterempfehlung.

Bei einer Beschwerde helfen Zuhören, Verständnis zeigen, Sachverhalt klären, eine verbindliche Lösung vereinbaren und deren Umsetzung kontrollieren. Zusagen dürfen weder unklar noch unrealistisch sein.

Praxisbeispiel

Im Beratungsgespräch für eine Bürosoftware fragt die Verkäuferin zuerst nach Arbeitsablauf, Zahl der Nutzenden und Problemen. Erst danach verbindet sie Funktionen mit konkretem Nutzen.

5

Marketingkontrolle, CRM und Digital Marketing

Ein Marketingbudget ordnet geplanten Massnahmen finanzielle Mittel zu. Die Kontrolle vergleicht Ziele und Ist-Werte, erklärt Abweichungen und leitet Verbesserungen ab. Geeignete Kennzahlen sind beispielsweise Absatz, Umsatz, Deckungsbeitrag, Marktanteil, Reichweite, Conversion Rate oder Kosten pro Kontakt.

CRM steht für Customer Relationship Management. Es verbindet Strategie, Prozesse und Daten, um Kundenbeziehungen systematisch zu pflegen. Daten sollen zweckgebunden, korrekt, sparsam und zugriffsgeschützt bearbeitet werden; ein CRM ist keine Erlaubnis für wahlloses Sammeln.

Digital Marketing umfasst unter anderem Website, Suchmaschinenmarketing, Newsletter, Social Media und Content Marketing. Reichweite oder Klicks allein beweisen keinen Erfolg: Die Kennzahl muss zum Ziel passen, etwa Anfragen, Verkäufe, Bindung oder Wiederkäufe.

Ein einfacher digitaler Lernzyklus lautet: Ziel und Zielgruppe bestimmen, Massnahme umsetzen, passende Kennzahl messen, Ergebnis beurteilen und verbessern. A/B-Tests vergleichen dabei zwei Varianten unter möglichst gleichen Bedingungen.

Praxisbeispiel

Ein Kursanbieter misst nicht nur Newsletter-Öffnungen, sondern Anmeldungen. Variante B erzielt weniger Klicks, aber mehr Anmeldungen und unterstützt deshalb das Geschäftsziel besser.

6

Markt-, Produktziele und Marktgrössen

Marktziele bestimmen zu befriedigende Bedürfnisse, Teilmärkte beziehungsweise Segmente, Zielgruppen, Positionierung und gewünschten Marktanteil. Produktziele betreffen Art, Qualität, Gestaltung und Marke, Sortimentstiefe und -breite sowie angestrebte Absatzmengen und Umsätze. Quantitative Produktziele müssen immer mit Zeitraum und Bezugsgebiet angegeben werden.

Marktkapazität ist die theoretisch mögliche Höchstmenge, Marktpotenzial die realistisch mögliche Nachfrage, Marktvolumen der tatsächliche Gesamtabsatz und Marktanteil der eigene Absatz im Verhältnis zum Marktvolumen.

Es gilt als Orientierung: Marktkapazität ist mindestens so gross wie Marktpotenzial, dieses mindestens so gross wie Marktvolumen. Das Absatzvolumen eines einzelnen Unternehmens ist nur ein Teil des Marktvolumens. Marktanteil = eigener Absatz oder Umsatz geteilt durch Marktvolumen × 100.

Mengenmässiger und wertmässiger Marktanteil können verschieden sein. Ein Anbieter hochwertiger Produkte kann einen kleinen Mengenanteil, aber einen grösseren Umsatzanteil haben. Deshalb müssen Zähler, Nenner, Zeitraum, Gebiet und Einheit übereinstimmen.

Praxisbeispiel

Marktvolumen 20'000 Stück, eigener Absatz 3'000 Stück: Marktanteil = 3'000 ÷ 20'000 × 100 = 15 %.

Infografik zu Markt- und Produktzielen sowie den vier Marktgrössen Marktkapazität, Marktpotenzial, Marktvolumen und Marktanteil
Marktziele richten den Blick auf den Markt, Produktziele auf das Angebot. Der Trichter zeigt, wie sich die vier Marktgrössen voneinander unterscheiden.
7

Marketing-Mix – die 4 P

Product umfasst Produktgestaltung, Qualität, Marke und Sortiment. Price betrifft Preis, Rabatte und Zahlungsbedingungen. Place regelt Absatzwege, Standorte und Logistik. Promotion umfasst Werbung, Verkauf, Verkaufsförderung und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Instrumente müssen zur Zielgruppe und zueinander passen. Ein Premiumprodukt mit sehr tiefem Preis und unpersönlichem Vertrieb wäre meist widersprüchlich positioniert.

Product umfasst auch Verpackung, Service, Garantie und Varianten. Price berücksichtigt neben Listenpreis und Nachlässen auch Zahlungs- und Lieferbedingungen. Place entscheidet zwischen direktem und indirektem Absatz sowie geeigneten Kanälen. Promotion formuliert Botschaft, Medium, Zeitpunkt und gewünschte Reaktion.

Der Marketing-Mix beginnt nicht mit einzelnen Werbeideen, sondern mit Marktanalyse, Zielgruppe und Positionierung. Jede Massnahme soll begründet werden: Sie passt zur Zielgruppe, unterstützt das gewählte Nutzenversprechen und widerspricht den anderen Instrumenten nicht.

Praxisbeispiel

Nachhaltige Trinkflasche: langlebiges Design, mittlerer Preis, Online-Shop und Sportläden, Social-Media-Kampagne mit glaubwürdigen Nachhaltigkeitsnachweisen.

Marketing-Mix mit den vier Instrumenten Product beziehungsweise Produkt, Price beziehungsweise Preis, Place beziehungsweise Distribution und Promotion beziehungsweise Kommunikation
Die vier Instrumente Product, Price, Place und Promotion werden gemeinsam auf die Zielgruppe und die Positionierung des Angebots abgestimmt.
8

Produktlebenszyklus

Typische Phasen sind Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung und Rückgang. Absatz, Gewinn, Konkurrenz und passende Marketingmassnahmen verändern sich im Verlauf.

Das Modell ist eine Orientierung, keine exakte Vorhersage. In der Reifephase werden Differenzierung und Kundenbindung wichtiger; im Rückgang sind Relaunch, Nische oder Ausstieg zu prüfen.

In der Einführung sind Absatz und Bekanntheit meist noch tief, während Markteinführungskosten hoch sind. Im Wachstum nehmen Absatz und häufig auch Konkurrenz zu. In der Reife erreicht das Produkt eine starke Marktstellung; in der Sättigung stagniert oder sinkt der Absatz, bevor im Rückgang die Nachfrage deutlich abnimmt.

Passende Massnahmen verändern sich: informieren und Erprobung fördern in der Einführung, Kapazität und Distribution ausbauen im Wachstum, differenzieren und Kunden binden in Reife und Sättigung sowie Produktbereinigung, Nische oder Relaunch im Rückgang.

Praxisbeispiel

Ein neues Produkt braucht Bekanntheit in der Einführung. Bei sinkendem Absatz im Rückgang kann eine verbesserte Version einen neuen Lebenszyklus starten.

Produktlebenszyklus mit Umsatz- und Gewinnkurve sowie den Phasen Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung und Rückgang
Umsatz, Gewinn, Konkurrenz und passende Marketingmassnahmen verändern sich von der Einführung bis zum Rückgang.

Anwendung

Übungsaufgaben

Begründe deine Lösung mit Fachbegriffen. Die Prüfung zeigt dir Kernaussagen, fehlende Punkte und eine Musterlösung.

1

Anwendung · Praxisauftrag

Pausensnack für Lernende planen

Ein Unternehmen entwickelt einen gesunden Pausensnack für Lernende von 14 bis 20 Jahren. Es befragt 50 Lernende und liest eine bestehende Ernährungsstudie. Entwickle das Marketing Schritt für Schritt.

  1. 1Bedürfnis: Welches Problem oder welchen Wunsch erfüllt der Pausensnack?
  2. 2Zielgruppe: Für welches Kundensegment wird der Snack entwickelt?
  3. 3Marktforschung: Was ist an der Befragung Primärforschung und an der Studie Sekundärforschung?
  4. 4Product: Wie soll der Snack gestaltet sein?
  5. 5Price und Place: Wie viel soll er kosten und wo wird er verkauft?
  6. 6Promotion: Wie erfahren die Lernenden vom neuen Snack?
2

Anwendung · Praxisauftrag

Marktgrössen einfach unterscheiden

Ein Unternehmen möchte wissen, wie gross sein Markt ist und wie gut sich sein Produkt verkauft. Erkläre die Begriffe ohne zu rechnen.

  1. 1Marktkapazität: Was könnte ein Markt theoretisch höchstens aufnehmen?
  2. 2Marktpotenzial: Was wird unter guten Bedingungen realistisch nachgefragt?
  3. 3Marktvolumen: Was wurde im gesamten Markt tatsächlich verkauft?
  4. 4Marktanteil: Was zeigt dieser Begriff über ein einzelnes Unternehmen?
  5. 5Reifephase: Nenne zwei Marketingmassnahmen, die jetzt zum Produkt passen.
3

Grundlage · Interaktive Lernkontrolle

Primär- und Sekundärforschung planen

Ein Unternehmen analysiert bestehende Branchenstatistiken und befragt danach 200 mögliche Kundinnen. Wähle die richtigen Aussagen.

Passende Aussagen auswählen
4

Grundlage · Interaktive Lernkontrolle

Markt- und Produktziele trennen

Wähle die richtigen Zuordnungen für ein neues Getränk: Zielgruppe Berufstätige, Teilmarkt zuckerfrei, kleine Flasche, Premiumqualität, drei Geschmacksrichtungen und Umsatzziel.

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5

Grundlage · Interaktive Lernkontrolle

Marktanteil berechnen und deuten

Im Gesamtmarkt werden 50'000 Einheiten verkauft, ein Unternehmen verkauft 7'500. Wähle alle richtigen Aussagen.

Passende Aussagen auswählen
6

Grundlage · Interaktive Lernkontrolle

Marketing-Mix über den Lebenszyklus

Ein Produkt wechselt von der Einführung in die Reifephase. Wähle passende Marketingentscheide und Begründungen.

Passende Aussagen auswählen
7

Anwendung · Interaktive Lernkontrolle

Marktforschung für ein Lernangebot planen

Eine Schule prüft einen neuen Abendkurs. Sie wertet Anmeldezahlen aus und interviewt danach Berufstätige. Wähle die korrekten Aussagen.

Passende Aussagen auswählen
8

Anwendung · Interaktive Lernkontrolle

Marktanteil eines Schweizer Anbieters berechnen

Im Schweizer Markt werden jährlich 80'000 Geräte verkauft. Ein Anbieter verkauft 12'000 Geräte. Wähle alle richtigen Aussagen.

Passende Aussagen auswählen
9

Transfer · Interaktive Lernkontrolle

Marketing-Mix für eine regionale App abstimmen

Eine App vermittelt freie Lehrstellen in der Zentralschweiz. Wähle einen stimmigen Marketing-Mix.

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10

Anwendung · Interaktive Lernkontrolle

Produktlebenszyklus mit Massnahmen verbinden

Ein Produkt ist bekannt, wächst kaum noch und steht unter starkem Konkurrenzdruck. Wähle Phase und passende Entscheide.

Passende Aussagen auswählen
11

Transfer · Praxisauftrag

Von der Analyse zum Marketingkonzept

Eine regionale Bäckerei plant ein gesundes Znüni-Abo für Betriebe. Entwickle aus der Ausgangslage ein schlüssiges Marketingkonzept.

  1. 1Formuliere je eine Stärke, Schwäche, Chance und Gefahr.
  2. 2Bestimme Zielgruppe und Bedürfnis.
  3. 3Formuliere eine glaubwürdige Positionierung.
  4. 4Leite je eine Massnahme für Product, Price, Place und Promotion ab.
  5. 5Bestimme eine Kennzahl zur Erfolgskontrolle.
12

Anwendung · Interaktive Lernkontrolle

Marktbearbeitung begründet wählen

Ein kleiner Hersteller bietet hochwertige ergonomische Schreibtischauflagen an. Wähle die fachlich sinnvollen Aussagen.

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13

Anwendung · Interaktive Lernkontrolle

Sortiment und Produktleistung beurteilen

Ein Sportgeschäft führt Schuhe, Bekleidung und Zubehör. Bei Laufschuhen bietet es viele Marken, Grössen und Modelle an. Wähle richtig.

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14

Transfer · Interaktive Lernkontrolle

Push und Pull sinnvoll kombinieren

Ein Schweizer Getränke-Start-up lanciert eine neue Schorle über Detailhändler. Ordne die Massnahmen fachlich ein.

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15

Anwendung · Praxisauftrag

Bedarf im Verkaufsgespräch ermitteln

Du berätst ein KMU zu einer neuen Telefonanlage. Entwickle einen professionellen Gesprächsleitfaden.

16

Transfer · Interaktive Lernkontrolle

Beschwerde als Servicechance bearbeiten

Eine Kundin meldet, dass eine zugesagte Lieferung für eine Veranstaltung zu spät eingetroffen ist. Wähle professionelles Vorgehen.

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17

Anwendung · Praxisauftrag

Digitale Kennzahlen richtig deuten

Eine Kampagne erzielt 20'000 Einblendungen, 800 Klicks und 40 Käufe. Berechne Klickrate und Kaufquote bezogen auf die Klicks.

18

Transfer · Praxisauftrag

CRM verantwortungsvoll planen

Ein Fitnessstudio führt ein CRM ein. Beurteile Nutzen, Einführung und verantwortungsvollen Datenumgang.

  1. 1Nenne zwei konkrete Ziele des CRM.
  2. 2Beschreibe die Schritte von Bedarfsanalyse bis Einführung.
  3. 3Bestimme drei wirklich benötigte Datenarten.
  4. 4Formuliere zwei Regeln für Datenqualität und Zugriffsschutz.
  5. 5Nenne eine Kennzahl für Kundenbindung.

Deine Eingaben werden auf diesem Gerät automatisch zwischengespeichert.

Unterrichtsmaterial

Arbeitsblatt und Musterlösung

Alle Aufgaben dieses Moduls können als Arbeitsblatt oder als Lösungsschlüssel gedruckt und im Druckdialog als PDF gesichert werden.